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Sehenswürdigkeiten

Amöneburg ist reich an Sehenswürdigkeiten. Ganz abgesehen von dem unbestreitbar herrlichen Fernblick, den man von dem 365m hohen Bergmassiv in die umgebende Landschaft hat, sind es vor allem zahlreiche historische Zeugnisse, die den Besucher anlocken. Ein besonderer Anziehungspunkt sind die Ruinen des ehemals kurfürstlichen Schlosses mit dem Zwinger und den mittelalterlichen Festungsmauern. Große Teile sind ausgegraben und in der alten Form wieder rekonstruiert worden. Ähnliches gilt auch für die Ruinen der benachbarten Wenigenburg. Daneben sind große Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung mit sichtbaren Relikten von Türmen und Toren erhalten.
Alte Ritterhöfe und schmucke Fachwerkhäuser innerhalb des Stadtgebietes kennzeichnen den einstigen Reichtum der Stadt. Die wichtigsten Objekte sind durch Hinweistafeln beschildert, die Aufschlüsse zur historischen Bedeutung geben. Unterhalb des Berges bilden die Brücker Mühle mit der siebenbogigen Ohmbrücke, das Brücker Wirtshaus mit dem Friedensdenkmal aus dem 7jährigen Kriege gern besuchte Ausflugspunkte.
Aber auch die nahe Umgebung der Bergstadt ist sehenswert. Erwähnenswert sind vor allem die schönen Wehr- und Barockkirchen in den Bauerndörfern des Umlandes.
Ein ausgedehntes Netz beschilderter Wanderwege mit zahlreichen Ruhebänken führt um das Bergmassiv und in die umgebende Landschaft hinein. Dazu tritt ein vielfältiges Angebot zur sport- und freizeitlichen Betätigung.

Hervorzuheben ist die Bedeutung Amöneburgs als kirchlicher und schulischer Mittelpunkt Oberhessens.Amöneburg besitzt neben der Stiftskirche weiterhin zwei Kapellen, eine Josefskapelle im Rabanus-Haus (Schule) und die Lindaukapelle am Fuße des Berges, ferner eine ev. Kirche und ein Gymnasium mit alt- und neusprachlichem Zweig.

 

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